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Willkommen im Ortsverband der PARTEI DIE LINKE in Sulzbach

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger aus Sulzbach,

schön, dass Sie sich über unsere Arbeit informieren wollen. Unser Ortsverband präsentiert Ihnen seine Internetseite. Zwar lässt sich noch einiges aktualisieren, aber Rom wurde schließlich auch nicht an einem Tag gebaut, oder?

Sie finden hier wichtige Informationen über Personen, Termine und Aktivitäten unserer Partei. Sie werden nicht nur über unsere Gemeinde-, sondern auch über die Landesebene informiert.

Lust, auf politische Veränderungen? Lust auf mehr Farbtupfer innerhalb der Parteienlandschaft? Keine Lust mehr auf "die da oben, wir da unten?" Kommen Sie zu uns - schnuppern Sie bei uns rein. Viele Menschen haben politisch resigniert, was nachvollziehbar ist. Zu viele Versprechungen vor den Wahlen. Zu oft Enttäuschungen.

Sie wollen Veränderungen? Wir auch! Nicht mehr nur resignieren, sondern aktiv etwas tun? Setzen Sie sich doch einfach einem entsprechenden Vorstandsmitglied unseres Ortsverbandes in Verbindung oder kommen Sie mal zu uns.

Wir freuen uns auf Sie!

Wolfgang Willems
(Vorstandsvorsitzender Ortsverband DIE LINKE in Sulzbach)



Sahra kommt

 

Plädoyer für soziale Gerechtigkeit

Am 17. März kommt die Oppositionsführerin der Linken im 18. Deutschen Bundestag, Sahra Wagenknecht, nach Sulzbach. Im Salzbrunnenhaus (18 Uhr) werden dazu nicht nur Parteifreunde erwartet, da die Frau von Oskar Lafontaine Standpunkte vertritt, die auch von nahe Stehenden anderer Parteien akzeptiert werden können.

So sollten nach ihrer Ansicht unter anderem Leistungen der Daseinsvorsorge, Wohnen, Bildung, Gesundheit, Wasser- und Energieversorgung durch die öffentliche Hand getragen werden, um „das Diktat der Rendite und der Aktienkurse“ zu überwinden. "Es ist Zeit, sich vom Kapitalismus abzuwenden", sagt Sahra Wagenknecht. Kapitalismus sei längst nicht mehr so innovativ, wie er sich gebe.

Bei der Lösung der großen Zukunftsfragen - von einer klimaverträglichen Energiewende bis zu nachhaltiger Kreislaufproduktion - kommen wir seit Jahrzehnten kaum voran, schreibt Wagenknecht in ihrem neuen Buch. Für die Mehrheit würde das Leben nicht besser, sondern härter. Es sei Zeit für eine kreative, innovative Wirtschaft mit kleinteiligen Strukturen, mehr Wettbewerb und funktionierenden Märkten, statt eines Wirtschaftsfeudalismus.

"So wie es jetzt ist, kann es nicht weitergehen", ist die promovierte Volkswirtin überzeugt. Aber wie soll es weitergehen? Welche Schritte braucht ein demokratisch gestaltetes Gemeinwesen, das niemanden mehr erlaubt, sich zu Lasten anderer zu bereichern? Ihre Frage, die sie in Sulzbach beantworten will: Ist die zahlenmäßige Mehrheit stark genug, sich gegen die finanzielle Mehrheit durchzusetzen?




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